PDF in E-Rechnung umwandeln: ZUGFeRD und XRechnung

Ein PDF ist erst dann eine E-Rechnung, wenn es die Rechnungsdaten als XML enthält. Tragen Sie die Angaben Ihrer PDF-Rechnung in das Formular ein. invowerk erstellt daraus ein ZUGFeRD-PDF oder eine XRechnung und prüft die Datei vor dem Download.

So wird aus Ihrer PDF-Rechnung eine E-Rechnung

  1. Übertragen Sie die Angaben aus Ihrer PDF-Rechnung in das Formular.
  2. Wählen Sie das Format: ZUGFeRD-PDF für Unternehmen, XRechnung für öffentliche Auftraggeber.
  3. Sehen Sie sich die Vorschau an und laden Sie die Datei herunter.

Warum ein gewöhnliches PDF keine E-Rechnung ist

ZUGFeRD und XRechnung enthalten die Rechnungsdaten als XML-Datei, die ein Programm lesen kann. Ein ZUGFeRD-PDF ist ein PDF/A-3 mit eingebetteter XML-Datei, eine XRechnung ist nur die XML-Datei.

Eine gewöhnliche PDF-Rechnung zeigt die Angaben nur als Text oder Bild. Programme, die solche PDFs auslesen, können einen Betrag, ein Datum oder die IBAN falsch erkennen.

Deshalb erstellt invowerk die Rechnung aus Ihren Angaben im Formular neu. Die Beträge berechnet invowerk aus Menge, Einzelpreis und Steuersatz. Das neue PDF hat ein eigenes, schlichtes Layout, nicht das Aussehen Ihrer Vorlage.

Ihre Daten

invowerk speichert keine Rechnungsinhalte. Ihre Angaben als Rechnungssteller und Ihr Logo bleiben in Ihrem Browser. Bei der nächsten Rechnung stehen sie schon im Formular.

Vor dem Download geprüft

invowerk prüft jede Datei vor dem Download. Die XRechnung prüft der KoSIT-Validator, das Prüfprogramm der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT). Das ZUGFeRD-PDF prüft invowerk nach den Prüfregeln der FeRD und auf PDF/A. Eine Datei mit Fehlern gibt invowerk nicht heraus.

Zum Herunterladen brauchen Sie ein kostenloses Konto. Wie viele E-Rechnungen Ihr Tarif enthält, steht bei den Preisen.

Keine Steuerberatung. invowerk erstellt und prüft das technische Format. Kategorien, Steuersätze und Beträge wählen Sie selbst. Ob sie stimmen, prüft invowerk nicht.